Midnight Madness startet das Headisjahr 201512.03.2015
hessische Bembelpokale für die Gewinner
Bild: HEADIS

Mit der Headis Midnight Madness kam Ende Februar der erste Headis Weltcup nach Hessen. Das Turnier hat seine Schatten weit voraus geworfen. Die Jungs aus Darmstadt haben jede Menge Specials aufgefahren und so kamen 101 Spieler zum ersten Headis Weltcup 2015. Dass der SV Darmstadt 98 wenige Tage zuvor eine Headis-Abteilung gegründet hat, hat das Paket eines gelungenen Turniers komplettiert, aber der Reihe nach:

Headis Midnight Madness: Das heißt das Turnier startet um 16:30 Uhr und wir spielen bis in die Nacht hinein. An 12 Platten legen die Spieler los, Musik von der Wunschplaylist schallt durch die Halle und wer gerade kein Spiel hat, kann an die Headis Torwand gehen oder sich am Kickertisch austoben.

Bei den Jungs wird in 16 Gruppen mit je 5 Spielern gespielt, während die 22 Mädels auf 4 Gruppen aufgeteilt sind. Die Top 5 der Jungs und auch drei der vier topgesetzten Mädels gehen ohne Satzverlust durch die Gruppenphase. Dennoch gibt es hier ein paar Überraschungen: Der Headschueler z.B. gewinnt bei seinem zweiten Turnier seine Gruppe vor Nomit und Bob dem Headmaster.

Die Viertelfinals im Überblick:

RHCH missing Pepper – Klausi
Leni the fearless honeybadger – The Big Bad Head
Schmoffkopf – Headinho
Headité – FuWaTe

Headsinfarkt – Flying Dutchman
Headbrötchen mit Zwiebeln – Heineken
Lauchgesicht – Nosebraker
Nomit – Sniper Schorsch

Es sind also größtenteils Altbekannte im Viertelfinale aber auch ein paar Namen, die noch nicht für Aufsehen gesorgt haben. FuWaTe kann gegen Headité überraschenderweise ins Halbfinale einziehen, während für Nomit, der von Turnier zu Turnier mehr auf sich aufmerksam macht, gegen den Sniper Schluss ist. In der Zwischenzeit haben alle an der Headis-Torwand ihre 6 Versuche abgegeben. Klammheimlich erzielt Hearkuline mit 3 Treffern die Highscore und qualifiziert sich damit wie alle anderen, die mindestens ein Mal getroffen haben, für den Rundlauf in the dark.

Mittlerweile ist es nach 22 Uhr und die Halbfinals stehen an. Bei den Mädels relativ eindeutige Angelegenheiten: Missing Pepper und Headinho ziehen ohne große Probleme gegen Leni und FuWaTe ins Finale ein. Headinho wird später Dritte. FuWaTe wird für Platz 4 von den Jungs aber für ihr bestes Turnierergebnis gefeiert wie nach dem Weltmeistertitel! Die Halbfinals der Jungs sind umkämpfter und gehen beide in den dritten Satz. Headsinfarkt kann sich hier mit 12:10 – 10:12 – 11:6 gegen Trainingspartner Headbrötchen durchsetzen. Sniper Schorsch, der im dritten Satz beim Stande von 7:10 schon dachte verloren zu haben, überlegt es sich noch mal anders, macht 5 Punkte in Folge und zieht mit 11:5 – 2:11 – 12:10 in das Finale seines Heimatcups ein. Das Lauchgesicht wird anschließend in zwei umkämpften Sätzen Dritter.

Wir gehen auf Mitternacht zu. Die Finals sind angerichtet. Erneut reichen bei den Mädels zwei Sätze und die Jungs gehen in die Verlängerung. Missing Pepper dominiert das enge Spiel gegen Headinho und holt sich verdient den Sieg und damit den größten Bembelpokal mit 11:9 – 11:8. Bei den Jungs sind die ersten beiden Sätze scheinbar nur Geplänkel. Sniper gewinnt den Ersten 11:6, Headsinfarkt den Zweiten mit 11:4. Wie so oft muss es also der dritte Satz richten. Alle Augen sind auf eine Platte gerichtet, in Hannover sitzen die Leute beim Public Viewing vorm Livestream und die beiden an 1 und 2 gesetzten Spieler holen alles aus sich raus. Das Ergbebnis im dritten Satz lautet 11:9. Wie so oft kann am Ende Headsinfarkt noch ein paar Prozent mehr zulegen und gewinnt die erste Headis Midnight Madness. Genau wie Red Hot Chili Headers missing Pepper darf er sich über einen 1,5 Liter Bembel und ein neues Paar Kangaroos freuen.
Abschluss-Alliteration: Fazit – Fortsetzung folgt!



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