Deki-Shot für die Wildcard!19.09.2018

Wie immer gehen die letzten Wildcards per Challenge an euch raus! Im Video erklärt euch Potter wie’s abläuft!

Die Challenge: Köpft den Ball so oft ihr könnt, bevor ihr ihn im Street Headis Eimer versenkt. Die Highscore gewinnt. Sollten zwei Scores etwa im gleichen Bereich sein, entscheidet der coolere Street Headis Shot, auch wenn ein anderer Spieler vielleicht ein paar Wiederholungen mehr hat. Jungs und Mädels machen jeweils ihre eigene Challenge. Zeigt uns was ihr könnt!

Einsendeschluss ist der 10.12.2018. Am 12.12., also genau einen Monat vorm Masters, geben wir dann die Gewinner bekannt!



Jahreswertung 201819.09.2018

Oh Yeah! Wir nähern uns mit riesigen Schritten dem Headis Masters 2019! Das hochklassigste Turnier des Jahres steigt am 12.1.2019 im frisch renovierten KUZ in Mainz!

Wie immer gilt: Die besten 18 Jungs und die besten 8 Mädels der Jahreswertung qaulifizieren sich direkt für das Turnier. Dazu kommen jeweils zwei Wildcards. Eine werdet ihr bei der WK7 im Dezember in Kaiserslautern abstauben können, die andere geht per Challenge raus! Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr in den nächsten Tagen hier! Bis dahin könnt ihr die Jahreswertung auschecken und euer Trainingslager starten!

Bei den Mädels fighten drei bis fünf Spielerinnen um den letzten Platz! Das wird sich wohl erst beim letzten Turnier des Jahres entscheiden!

Bei den Jungs ist es traditionell brutal eng! Sehr viele Jungs können da noch oben reinkommen und wahrscheinlich entscheidet am Ende das ein oder andere direkte Duell bei der WK7, um den Einzug ins Masters! #DerbeActionzumJahresabschluss!



„Wunderschöner Cup“ – Headis zu Gast in Hamburg!03.08.2018
Wunderschöner Cup 2018
HEADIS

„Headis meine Perle, du wunderschöner Cup!“ Unter diesem Motto lud die Crew aus Hamburg zum Headiscup in die Hansestadt ein. 80 Spielerinnen und Spieler bahnten sich ihren Weg trotz Temperaturen über 30 Grad nach Hamburg und spielten eines der schwitzigsten Turniere der vergangenen Jahre. Neben dem ein oder anderen Glibschball wurde auch noch hervorragendes Headis geboten.

Bereits freitags vor dem Turnier fanden sich die ersten wenigen Spieler/Innen gemeinsam am Hochschulsport Hamburg zur Eröffnung des Wochenendes ein. Bereits da war klar: Es war warm und es sollte noch wärmer werden.

Trotz der Hitze wurde das Turnier dann dennoch eine runde Veranstaltung. Ob Bochum, Rostock, Kaiserslautern, Köln, Saarbrücken,… (man könnte endlos so weitermachen) alle bahnten sich ihren Weg ins weit entfernte Hamburg, um einen der begehrten Glaskugelpokale mit nach Hause zu nehmen. Peter Maffia sorgte wie immer für die entsprechende musikalische Beschallung und die Hamburger Crew ließ es sich nicht nehmen jeglichem Durst und Hunger mit einem ausgiebigen Buffet den Gar auszumachen.

Auch sportlich wurde einiges geboten. Das erste hitzige Duell der KO-Runde lieferten sich Headsdugern aus Rostock und der Wurstverkäufer aus Köln. Der Rostocker zog dabei knapp den Kürzeren und verpasste den Sensationssieg. Eine Runde später erlitt der Wurstverkäufer dann das gleiche Schicksal. Im wahrscheinlich spannendsten Spiel des Turniers gegen Pressure Pete hatte der Kölner bereits mehrfach Matchbälle, musste sich schließlich aber 16:14 im dritten Satz geschlagen geben. Somit erreichten die an Stelle 1 bis 4 gesetzten Headsinfarkt, Pressure Pete, Sniper Schorsch und Lauchgesicht das Halbfinale, wobei sich letzten Endes Headsinfarkt deutlich im Finale gegen Pressure Pete durchsetzte. Hier die weiteren Platzierungen:

  1. Headsinfarkt
  2. Pressure Pete
  3. Sniper Schorsch
  4. Lauchgesicht

Oft wurde schon erwähnt, dass es wohl nie eine ausgeglichenere Damenkonkurrenz gab als dieses Jahr. Wie ausgeglichen diese jedoch ist zeigte sich mal wieder in der Vorrunde, in welcher Headländerin aus Rostock (zu diesem Zeitpunkt Weltranglistenplatz 23) ihre Gruppe gewann, u.a. mit Headisgrößen wie The Big Bad Head und Spiff (ehemals Tatapan). Für den ganz großen Sprung reichte es dann jedoch nicht. Am Ende standen mit Klausi, The Big Bad Head, FuWaTe und Cabezaza altbekannte Gesichter im Halbfinale. Cabezaza, welche kurz vorher bereits Spiff aus dem Turnier geworfen hatte konnte im Endeffekt verdient die rote Glaskugel in die Höhe strecken und sich zum Titel köpfen. Hier die weiteren Platzierungen:

  1. Cabezaza
  2. Klausi
  3. The Big Bad Head
  4. FuWaTe

Ein großer Dank geht an alle, die den Weg nach Hamburg auf sich genommen haben und sowieso jedes Turnier zu einem einmaligen Erlebnis machen, genauso wie an die Crew aus Hamburg für den Schweiß und die Zeit die in die Organisation geflossen sind.

Nächster Halt: Bochum – Glück Auf Cup



Was für ein Wochenende! Die Headis WM 201807.07.2018
passt gerado so auf's Bild!
Bild: Falk Venen

Das war sie also!! Die Headis WM 2018! Für uns war es ein großartiges, zweitägiges, einmaliges Headis-Fest mit euch!

Hüpfburg, Soccerparcours, Sandburgencontest, Shuttlebus, Fotobox, Barberstand, 24 Tischtennisplatten, Late Night Quali, UND UND UND. Alles was man für eine fette Headis WM braucht, war auf dem Gelände der Stadtwerke Kaiserslautern angerichtet. Riesige Teilnehmerzahlen, etliche Nationen – sowieso klar! Das Wetter war geiler als wir es uns erhofft haben, es war sogar fast schon zu geil.

Bei der WM geht die riesige Party ja schon freitags los. Um 16 Uhr war Einlass und schon kurz danach wurde gezockt und die ersten Kaltgetränke waren geöffnet. Beste Stimmung bei bester Musik und heißem Sonnenschein bis in den Abend hinein. Einer der Ersten war übrigens Diego Gutierrez – Argentinier, Volleyballspieler und Olympionike! Fester Programmpunkt für den Freitag ist immer auch die Jugend WM, die insbesondere bei den Jungs sportlich schon auf extrem hohem Niveau ist. Alle Spieler unter 18 können kostenlos die Jugend WM spielen, sodass wir freitags schon die ersten Weltmeister küren können! Bei den Mädels wird die Tschechin Headache gegen The Sister Jugendweltmeisterin 2018 und bei den Jungs spielt The Comeheader ganz groß auf, um sich vor Headi Hoeneß und Jonez den Titel Jugendweltmeister 2018 zu schnappen. Glückwunsch von uns! Überall wurde gezockt bis sich abends in den letzten beiden Gruppen bei der Late Night Quali wirklich die Allerletzten qualifiziert hatten. Um kurz nach 1:00 Uhr standen die finalen Gruppen mit den letzten glücklichen Qualifikanten für den Samstag fest und die Headis WM war endgültig angerichtet!

Schon in den Wochen vor der WM ist immer zu spüren, dass alle auf das Wochenende hin fiebern. Jeder bereitet sich noch härter vor – sei es an der Platte, an der Theke oder sonstwie im #Headisbootcamp! Da waren echt schicke Beiträge auf Instagram dabei und die zehn verdienten Sieger bekommen ihre Roos in den nächsten Wochen zugeschickt. Jetzt war es an der Zeit und aus Vorfreude wurde Jetzt-geht-es-endlich-ab-Freude!

Am Samstagmorgen ging’s los mit riesigem Gruppenfoto und die ersten der 384 Begegnungen an diesem Tag konnten starten. Insgesamt wurden am Wochenende 635 Spiele bestritten, was einer Gesamtspielzeit von über 100 Stunden Headis entspricht!!!

Das Beste kam zum Schluss. Die beiden Finals um die Weltmeistertitel. Vor der WM hatten wir einen Blick auf die Favoriten geworfen. Zwei der Finalisten hatten sehr viele auf dem Zettel: Headsinfarkt als Weltmeister von 2013, 2014 & 2016 und FuWaTe, die das starkbesetzte Turnier in Darmstadt vor wenigen Wochen gewinnen konnte.

Vor dem Turnier haben wir unsere Players to watch rausgehauen. Da waren Headsinfarkt und FuWaTe natürlich dabei. Unter „immer für eine Überraschung gut“ hatten wir selbstverständlich auch die starke aber zuletzt glücklose Janna Kournikova und den noch unvollendeten Olaf den Wikinger auf dem Zettel. Beide spielten eine großartige WM und kämpften sich gegen Otto, Tatapan und Klausi sowie Headi Hoeneß, Pressure Pete und Sniper Schorsch ins Finale!

FuWaTe ließ auf dem Weg ins Finale Headité, Cabezaza und The big bad Head hinter sich während Headsinfarkt zunächst vergleichsweise enstpannt, ohne Gefahr eines Satzverlustes gegen Dendiik, The Comeheader und den hackfleisch headenden Zerheader ins Halbfinale einzieht. Dort bekam er es mit dem Lauchgesicht zu tun. Während dem Spiel war es stellenweise sehr still und stellenweise extrem laut! Vom Murach bis zum knallharten Volleystopp war alles dabei – ganz großes Headis. Beide hatten einen Satz gewonnen und plötzlich hat das Lauchgesicht bei 10:7 drei Matchbälle und eigenen Aufschlag. Headsinfarkt wäre aber nicht Headsinfarkt wenn er auch in dieser Situation nicht den Kopf aus der Schlinge ziehen würde. Bei diesem riesigen Druck haut er eine 6:1-Serie raus, dreht das Macht und gewinnt mit 13:11 im Dritten!

Die beiden Lautrer Klausi und Sniper Schorsch holen sich beide im knappen Dreisatzmatch den Pokal für den dritten Platz, ehe es zu den Finals kommt.

Bei FuWaTe und Janna Kournikova sah es im Finale schon nach einem Zweisatzsieg aus. FuWaTe hatte bei 10:7 drei Matchbälle. Mit einem Kantenball erarbeitet sich Janna Kournikova unnachahmlich das 10:10 und kann den Satz mit 12:10 heimfahren! Dritter Satz. Wieder ein enges Ding! Beim Stande von 8:8 ging keine mehr ein großes Risiko ein. Janna Kournikova kann FuWaTe den Zahn ziehen, drehte auch im dritten Satz das Spiel und holte sich mit 11:8 den WM Titel 2018. Glückwunsch an beide!

Ein Spiel stand noch an. Olaf der Wikinger forderte Headsinfarkt heraus. Im ersten Satz führte der Außenseiter aus Mainz mit 6:4, bevor Headsinfarkt aufdrehte und sich Satz 1 mit 11:8 holt. Auch im zweiten Satz war trotz starker Leistung von Olaf und überragenden Ballwechseln von beiden, kein Kraut gegen die #1 der Weltrangliste gewachsen! Souverän holt sich Headsinfarkt mit 11:6 auch den zweiten Satz und damit verdient den Weltmeistertitel 2018. Auch hier: Riesige Gratulation an beide!

Nach dem Finale bei bestem Sonnenschein stand noch die monströse Tombola inkl. 24 Paar Sneaker an und natürlich eine standesgemäße Party. Etwa gegen 06:30 Uhr morgens wurde der letzte Stecker gezogen!

Vielen Dank an alle Sponsoren, die uns unterstützen: BITO, Stadtwerke Kaiserslautern, KangaROOS, Sponeta, 540, Sir Henry Kreativagentur, Rocketman, KSK KL, TacoKidd, RockTown! Danke auch an alle Helfer auf dem Playground und hinter der Theke. Es war der Wahnsinn.

Danke euch allen, die die Turniere immer wieder zu dem machen, was sie sind und überall am Start sind. Wir sehen uns am 28.7. in Hamburg!



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