Was für ein Wochenende! Die Headis WM 201807.07.2018
passt gerado so auf's Bild!
Bild: Falk Venen

Das war sie also!! Die Headis WM 2018! Für uns war es ein großartiges, zweitägiges, einmaliges Headis-Fest mit euch!

Hüpfburg, Soccerparcours, Sandburgencontest, Shuttlebus, Fotobox, Barberstand, 24 Tischtennisplatten, Late Night Quali, UND UND UND. Alles was man für eine fette Headis WM braucht, war auf dem Gelände der Stadtwerke Kaiserslautern angerichtet. Riesige Teilnehmerzahlen, etliche Nationen – sowieso klar! Das Wetter war geiler als wir es uns erhofft haben, es war sogar fast schon zu geil.

Bei der WM geht die riesige Party ja schon freitags los. Um 16 Uhr war Einlass und schon kurz danach wurde gezockt und die ersten Kaltgetränke waren geöffnet. Beste Stimmung bei bester Musik und heißem Sonnenschein bis in den Abend hinein. Einer der Ersten war übrigens Diego Gutierrez – Argentinier, Volleyballspieler und Olympionike! Fester Programmpunkt für den Freitag ist immer auch die Jugend WM, die insbesondere bei den Jungs sportlich schon auf extrem hohem Niveau ist. Alle Spieler unter 18 können kostenlos die Jugend WM spielen, sodass wir freitags schon die ersten Weltmeister küren können! Bei den Mädels wird die Tschechin Headache gegen The Sister Jugendweltmeisterin 2018 und bei den Jungs spielt The Comeheader ganz groß auf, um sich vor Headi Hoeneß und Jonez den Titel Jugendweltmeister 2018 zu schnappen. Glückwunsch von uns! Überall wurde gezockt bis sich abends in den letzten beiden Gruppen bei der Late Night Quali wirklich die Allerletzten qualifiziert hatten. Um kurz nach 1:00 Uhr standen die finalen Gruppen mit den letzten glücklichen Qualifikanten für den Samstag fest und die Headis WM war endgültig angerichtet!

Schon in den Wochen vor der WM ist immer zu spüren, dass alle auf das Wochenende hin fiebern. Jeder bereitet sich noch härter vor – sei es an der Platte, an der Theke oder sonstwie im #Headisbootcamp! Da waren echt schicke Beiträge auf Instagram dabei und die zehn verdienten Sieger bekommen ihre Roos in den nächsten Wochen zugeschickt. Jetzt war es an der Zeit und aus Vorfreude wurde Jetzt-geht-es-endlich-ab-Freude!

Am Samstagmorgen ging’s los mit riesigem Gruppenfoto und die ersten der 384 Begegnungen an diesem Tag konnten starten. Insgesamt wurden am Wochenende 635 Spiele bestritten, was einer Gesamtspielzeit von über 100 Stunden Headis entspricht!!!

Das Beste kam zum Schluss. Die beiden Finals um die Weltmeistertitel. Vor der WM hatten wir einen Blick auf die Favoriten geworfen. Zwei der Finalisten hatten sehr viele auf dem Zettel: Headsinfarkt als Weltmeister von 2013, 2014 & 2016 und FuWaTe, die das starkbesetzte Turnier in Darmstadt vor wenigen Wochen gewinnen konnte.

Vor dem Turnier haben wir unsere Players to watch rausgehauen. Da waren Headsinfarkt und FuWaTe natürlich dabei. Unter „immer für eine Überraschung gut“ hatten wir selbstverständlich auch die starke aber zuletzt glücklose Janna Kournikova und den noch unvollendeten Olaf den Wikinger auf dem Zettel. Beide spielten eine großartige WM und kämpften sich gegen Otto, Tatapan und Klausi sowie Headi Hoeneß, Pressure Pete und Sniper Schorsch ins Finale!

FuWaTe ließ auf dem Weg ins Finale Headité, Cabezaza und The big bad Head hinter sich während Headsinfarkt zunächst vergleichsweise enstpannt, ohne Gefahr eines Satzverlustes gegen Dendiik, The Comeheader und den hackfleisch headenden Zerheader ins Halbfinale einzieht. Dort bekam er es mit dem Lauchgesicht zu tun. Während dem Spiel war es stellenweise sehr still und stellenweise extrem laut! Vom Murach bis zum knallharten Volleystopp war alles dabei – ganz großes Headis. Beide hatten einen Satz gewonnen und plötzlich hat das Lauchgesicht bei 10:7 drei Matchbälle und eigenen Aufschlag. Headsinfarkt wäre aber nicht Headsinfarkt wenn er auch in dieser Situation nicht den Kopf aus der Schlinge ziehen würde. Bei diesem riesigen Druck haut er eine 6:1-Serie raus, dreht das Macht und gewinnt mit 13:11 im Dritten!

Die beiden Lautrer Klausi und Sniper Schorsch holen sich beide im knappen Dreisatzmatch den Pokal für den dritten Platz, ehe es zu den Finals kommt.

Bei FuWaTe und Janna Kournikova sah es im Finale schon nach einem Zweisatzsieg aus. FuWaTe hatte bei 10:7 drei Matchbälle. Mit einem Kantenball erarbeitet sich Janna Kournikova unnachahmlich das 10:10 und kann den Satz mit 12:10 heimfahren! Dritter Satz. Wieder ein enges Ding! Beim Stande von 8:8 ging keine mehr ein großes Risiko ein. Janna Kournikova kann FuWaTe den Zahn ziehen, drehte auch im dritten Satz das Spiel und holte sich mit 11:8 den WM Titel 2018. Glückwunsch an beide!

Ein Spiel stand noch an. Olaf der Wikinger forderte Headsinfarkt heraus. Im ersten Satz führte der Außenseiter aus Mainz mit 6:4, bevor Headsinfarkt aufdrehte und sich Satz 1 mit 11:8 holt. Auch im zweiten Satz war trotz starker Leistung von Olaf und überragenden Ballwechseln von beiden, kein Kraut gegen die #1 der Weltrangliste gewachsen! Souverän holt sich Headsinfarkt mit 11:6 auch den zweiten Satz und damit verdient den Weltmeistertitel 2018. Auch hier: Riesige Gratulation an beide!

Nach dem Finale bei bestem Sonnenschein stand noch die monströse Tombola inkl. 24 Paar Sneaker an und natürlich eine standesgemäße Party. Etwa gegen 06:30 Uhr morgens wurde der letzte Stecker gezogen!

Vielen Dank an alle Sponsoren, die uns unterstützen: BITO, Stadtwerke Kaiserslautern, KangaROOS, Sponeta, 540, Sir Henry Kreativagentur, Rocketman, KSK KL, TacoKidd, RockTown! Danke auch an alle Helfer auf dem Playground und hinter der Theke. Es war der Wahnsinn.

Danke euch allen, die die Turniere immer wieder zu dem machen, was sie sind und überall am Start sind. Wir sehen uns am 28.7. in Hamburg!



Headis World Championship 2018 – Players to watch (Mädels)26.06.2018
Headis WM 2017
HEADIS

Mit Lichtgeschwindigkeit steuern wir auf die kommende Headis Weltmeisterschaft zu. Zum 13. Mal kämpfen Spieler/Innen aus der ganzen Welt um den begehrten Titel. Höchste Zeit, um uns mal genauer anzusehen, wer da teilnimmt, wer die meisten Chancen hat und wer evtl. für die eine oder andere Überraschung gut sein könnte. Eins steht fest: So ausgeglichen und spannend wie dieses Jahr war die Frauenrunde noch nie!

  1. Klausi – die, die es zu schlagen gilt

Doppelweltmeisterin, Weltranglistenplatz #1 und nur zwei Niederlagen in 2018 (jeweils im Halbfinale). Während Headsinfarkt bei den Männern als Favorit ins Rennen geht, heißt das weibliche Pendant Klausi! Drei Weltcupsiege konnte sie 2018 bereits einfahren und wird nicht müde. Seit 2013 ist die gebürtige Spanierin mittlerweile mit von der Partie und gilt seit spätestens ihrem ersten Turniersieg 2015 in Mainz immer als eine der Favoritinnen auf den jeweiligen Turniertitel. Dass sie stark ins Jahr 2018 gestartet ist und zum zweiten Mal ihren Weltmeisterschaftstitel verteidigen kann/will, spricht für ihre Favoritenrolle. Zwar ging der Mastertitel in diesem Jahr an Missing Pepper verloren und in der Generalprobe vor der WM in Darmstadt reichte es zwar „nur“ zum 3.Platz, dennoch dürfte Klausi mit breiter Brust zur Headis WM anrücken und jeder Titelaspirant sei gewarnt: der Weg zum Titel führt nur über Klausi.

  1. (Red Hot Chili Header’s) Missing Pepper – die, mit der immer zu rechnen ist

2018 lief bisher nicht schlecht für Missing Pepper. Außer in Brüssel ging es bei jedem Turnier ins mindestens ins Halbfinale und beim Masters reichte es dann sogar für den Titel. Nach Klausi ist ihr sicherlich am meisten zuzutrauen, auch weil sie die Erfahrung von 52 gespielten Turnieren mitbringt und nach ihren zwei Siegen 2014 und 2015 nun auch nach dem ersehnten dritten WM-Titel greifen möchte. Der Plan hierfür dürfte klar sein: Bis zum Finale der Favoritenrolle gerecht werden und dann stark gegen Klausi aufspielen. In der Theorie klingt das alles sehr einfach, die Tatsache, dass das Frauenfeld wohl so ausgeglichen ist wie lange nicht mehr stellt dann schon eine höhere Hürde dar. Ein Wörtchen mitzusprechen hat nämlich auch noch…

  1. FuWaTe – die mit Aufwind 

Drei Turnier 2018 gespielt, zweimal #2, einmal #1, dazu noch der Sprung auf Weltranglistenplatz #3. FuWaTe scheint momentan vieles richtig zu machen und es scheint kein Zufall zu sein, dass sie sich gerade jetzt, wo einige Konkurrentinnen Ambitionen haben um die Platzierungen unter den ersten vier kämpfen, auf Patz 3 festgebissen hat. Auch bei ihren bisherigen beiden WM Teilnahmen konnte sie überzeugen und wurde 4. (2015) und 5. (2017). Ob es für den großen Sprung ins Finale oder gar zum Titel reicht, dürfte stark von ihrer Tagesform abhängen. Drin ist in dieser Form auf jeden Fall einiges.

 

  1. Tableminnie – die Geheimfavoritin?

Geheimfavoritin? Ok… mit zwei Turniersiegen innerhalb von 12 Monaten ist man vllt kein komplett unbeschriebenes Blatt mehr… aber ob das zum WM-Titel reicht? Weltranglistenplatz #10 wirkt zunächst nicht sonderlich bedrohlich, dass sie hierfür jedoch nur sechs Turnier benötigt hat, zeigt wiederum ihre Spielstärke. Tableminnie kann an einem guten Tag jeden der anderen Damen schlagen (was sie auch schon mehrfach bewiesen hat), genauso kann sie aber auch an einem schlechten Tag (wie zuletzt beim Atom Cup 2018) gegen alle verlieren. Ein Prognose im Voraus scheint also schwierig, drin ist aber einiges.

 

Immer für eine Überraschung gut: Cabezaza, Janna Kournikova, Spiff, Schmoffkopf, The Big Bad Head, Mini Milk



Headis World Championship 2018 – Players to watch (Jungs)25.06.2018
Headis WM 2017
HEADIS

Mit Lichtgeschwindigkeit steuern wir auf die kommende Headis Weltmeisterschaft zu. Zum 13. Mal kämpfen Spieler/Innen aus der ganzen Welt um den begehrten Titel. Höchste Zeit, um uns mal genauer anzusehen, wer da teilnimmt, wer die meisten Chancen hat und wer evtl. für die eine oder andere Überraschung gut sein könnte.

  1. Headsinfarkt – der GOAT!?

Seit 2012 ist der Wahlkölner mittlerweile fester Bestandteil der Headis Weltcupserie. Spätestens seit dem legendären Jahr 2015 in dem er jeden Cup der Serie abräumte (mit Ausnahme der EM-Qualifikation) gilt er als bester Spieler, den der Kopfballsport bisher gesehen hat. Zwar ist inzwischen längst nicht mehr in Stein gemeisselt, dass Headsinfarkt jeden Titel mit nach Hause nimmt (die Personen, die etwas dagegen haben folgen im weiteren Text), dennoch würde jeder, der Geld auf den WM-Titel setzen müsste, wohl sein Hab und Gut am ehesten den sportlichen Künsten des gebürtigen Hannoveraners anvertrauen. 

Erster Platz in All-Time-Punkten, die meisten Weltcuptitel aller Spieler (41!), 96% Siegquote und 3 WM-Titel sprechen für sich – um nur ein paar beeindruckende Zahlen zu nennen. Auch 2018 läuft er wieder heiß und stand bei 3 der 5 bisherigen Turniere ganz oben auf dem Treppchen. Ja das frühe Aus im Masters liegt schwer im Magen und ja… auch beim letzten Turnier in Darmstadt bewahrte Pressure Pete im Finale den kühleren Kopf. Aber glaubt wirklich irgendwer, dass sich Headsinfarkt seinen 4. Titel (und damit den Rekord bei den Männern) dieses Mal wieder entgehen lässt? Einer, der auf jeden Fall an das Gegenteil glaubt ist…

 

  1. Sebastian Headdel – der Titelverteidiger

Wenn aktuell ein Spieler Headsinfarkt gefährlich werden kann, dann Sebastian Headdel. Seit seinem ersten Turniersieg 2016 beim Heimcup in Köln (im Finale gegen Headsinfarkt) ging es steil bergauf für den Spieler aus der Domstadt. 7 Turniertitel stehen zu Buche und über lange Strecken war er der einzige, der dem Rekordchampion gefährlich werden konnte. Mit dem Weltmeistertitel 2017 krönte er dann schließlich sein Erfolgsjahr und ist nicht erst seitdem auf Weltranglistenplatz 2 gesetzt. Doch ob der Hunger auf die Titelverteidigung bei der WM ausreicht ist noch nicht gewiss. 2018 verläuft bisher nicht wirklich nach dem Geschmack von Headdel. Nach dem Sieg bei der Schwellköpper3 in Mainz und dem zweiten Platz auf dem Headis Olymp in Göttingen musste er die weiteren Turniere verletzungsbedingt absagen. Wie stark er zur WM zurück sein wird, das wird sich zeigen… zu rechnen ist mit dem Titelverteidiger allemal.

  1. Pressure Pete – der mit Aufwind

Kaiserslautern ist zurück. Fußballerisch befindet sich das Herz der Pfalz in der größten Krise aller Zeiten, allerdings hat die Mutterstadt des Headis wieder einen Turniersieger vorzuweisen – und zwar einen, der Bock auf mehr hat. Mit dem Sieg beim Masters 2018 konnte Pressure Pete seinen bisher größten Erfolg feiern. Zwar folgte daraufhin ein enttäuschendes Aus im Viertelfinale des Headis-Olymps, die Turniere danach lesen sich aber durchaus beeindruckend: 2.Platz beim Mountain Cup, 2. Platz in Brüssel und dann der erste Weltcupsieg bei der Teatime Madness in Darmstadt. Wenn ein Spieler als „on fire“ bezeichnet werden kann, dann sicherlich der Lautrer. Mit seinem Sprung auf Platz 3 der Weltrangliste konnte er diese Form bestätigen und gilt zurecht als einer der großen Favoriten auf den Weltmeistertitel. Nach dem sensationellen Einzug ins Finale 2016 und einer enttäuschenden WM 2017, bei der er bereits in der zweiten Runde baden ging könnte 2018 das WM-Jahr von Pressure Pete werden und der WM-Titel zum ersten Mal seit „Ronny aus dem Osten“ 2006 in die Mutterstadt gehen.

  1. Sniper Schorsch – der, dem es jeder gönnen würde

Ähnliche Pläne verfolgt ein weiterer Lautrer: Sniper Schorsch. Kaum einer ist so lange dabei, wie er – kaum einer hält sich so lange in den Top4 der Weltrangliste, wie er – aber auch kaum einer hat Probleme mit der WM, wie er. Die Qualität, die Sniper Schorsch hat ist unbestritten und diese zeigt er bei nahezu jedem Turnier. Zwar ist der letzte Turniersieg schon eine Weile her (Europameisterschaft 2015), dennoch ist „Rampi“ (um nur einen einer mittlerweile viele Spitznamen zu nennen) jederzeit für einen Platz auf dem Treppchen gut. In den letzten zehn Turnieren erreichte er 6 Mal das Halbfinale. Ausbeute: 1x Zweiter, 4x Dritter, 1x Vierter. Formmäßig ist Sniper wohl nicht zu den Topfavoriten zu zählen, an einem guten Tag ist jedoch immer ein tiefer Turnierrun drin – Ende offen. Zwar scheint die WM in den letzten Jahren nicht zu seinen Lieblingsturnieren zu zählen, dennoch oder gerade deshalb holt Sniper Schorsch den Titel 2018 und wird zum ersten Mal Weltmeister. Oder geht der Titel doch an das…

  1. Lauchgesicht – der letze der Gött(ing)er

Die Headis Gött(ing)er dominierten über lange Zeit den Kopfballsport. Wir schreiben das Jahr 2012: Headisinfarkt ist noch ein Grünschnabel was den Headissport angeht, Rolli der Schlächter ist in seiner Prime (was auch immer das heißt) und Göttingen dominiert die Headis WM. Im Halbfinale machen die Gött(ing)er Spiff und Heineken den Finaleinzug unter sich aus. Letzterer gewinnt schließlich den Titel und ist über einige Zeit die zu schlagende Instanz im Kopfballsport. Damals schon dabei und gegen eben diesen Heinken im Sechzentelfinale ausgeschieden: das Lauchgesicht. 

Im Schatten der anderen Headis Gött(ing)er versucht er irgendwie mit der Entwicklung des Sports mitzuhalten… und das mit Erfolg. 2014 folgt der erste Turniersieg beim Breakfast Cup in Holland, 2015 dann die WM-Finalteilnahme mit dem besseren Ende für den Gegner (Headsinfarkt). 2018 ist das Lauchgesicht immer noch oben mit dabei – im Gegensatz zu den anderen Gött(ing)ern. Headis Göttingen ist mittlerweile durch viele Hochs und Tiefs gegangen, und befindet sich im Neuaufbau. Einzige Konstante: das Lauchgesicht. Der Weltranglistenfünfte ist immer noch dabei und für die ein oder andere Halbfinalteilnahme oder den ein oder anderen Top10-Ballwechsel gut. Ein Abschneiden unter den ersten Vier in einem Turnier ist zwar längst nicht mehr sicher, dennoch ist mit „Lauch“ zu rechnen. Gerade bei der WM dreht er regelmäßig wieder auf (2017: 3. Platz). Topfavorit? Mit Nichten… Chancen auf ein WM-Turnier mit offenem Ende? Sicherlich… 

  1. Wurstverkäufer – der mit Außenseiterchancen

Wo kommt der denn her? Dass der Wurstverkäufer nach einer langen Selbstfindungsphase mittlerweile ein echter Headis-Brocken ist, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Aber Weltranglistenplatz 6? 

Köln im Kopf, Hamburg in der Brust… der Wurstverkäufer hat eine Entwicklung hinter sich, die seines gleichen Sucht. Abgesehen davon, dass er mittlerweile Vegetarier ist hat sich auch sein Headisspiel stark verändert. Fehler wurden abgestellt, Gegner gelesen… nur der Murach (der nach ihm benannte Aufschlagfehler) bleibt. Zwar lässt die erste Finalteilnahme und auch der erste Podiumsplatz noch auf sich warten, aber „Wursti“ zeigt, dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis er mal einen (kleinen) Pokal mit nach Hause nimmt. Seine Siegchance bei der WM dürften sicherlich gegen Null gehen, dennoch kann er für die ein oder andere Überraschung sorgen: das voraussichtliche Viertelfinale gegen Pressure Pete darf jetzt schon sehnlichst erwartet werden.

  1. Nomit/Headi Hoeneß – die NextGen

Der eine dabei, seit er 10 Jahre alt ist, der andere seit 2015 am Start und mittlerweile heißer Top10-Anwärter. Die NextGen des Headis sorgt immer mehr für Furore. Nomits größter Erfolg war sicherlich der zweite Platz beim wichtigen Headclash 2017 bei dem er Headsinfarkt bereits im Viertelfinale aus dem Turnier warf. Auch bei der letzten WM ging es weit. Letztendlich war im Viertelfinale Schluss… eben gegen diesen Headsinfarkt. Ob es dieses Jahr für ein Halbfinale oder mehr reicht ist schwer zu sagen und stark Tagesform abhängig. Fakt ist: Spielt er frei auf kann er weit kommen. Headi Hoeneß wiederum hat bei der WM 2017 bereits einiges erreicht. Der 4.Platz kam einer kleinen Sensation gleich. Wie weit es für ihn dieses Jahr geht ist auch schwer vorherzusagen, gerade da er die letzten drei Turnier nicht teilnehmen konnte. 

Die NextGen ist zweifelsohne heiß auf mehr… für welche Runde es reicht bleibt offen.

  1. Dendiik – die Locke aus dem Osten

Wenn es um den WM-Titel geht, dann wird der slowakische Nationalspieler wohl nicht gerade hohe Chancen auf einen Sieg haben. Dennoch ist mehr als beachtlich, was der Lockenkopf innerhalb eines Jahres erreicht hat. Bei seinem ersten Turnier in Prag 2017 musste er sich noch mit dem 16tel-Finale begnügen. Kurze Zeit später machte er erstmals bei der Europameisterschaft in Konstanz auf sich aufmerksam. Völlig überraschend kämpfte er sich auf einen erstaunlichen 4. Platz und kratzte nur ganz knapp am Treppchen vorbei. 2018 bestritt Dendiik bisher nur zwei Turniere, was gerade an der weiten Anreise aus der Slowakei liegt. In Darmstadt musste er sich im Achtelfinale verabschieden, in Brüssel köpfte er sich jedoch gleich bis ins Viertelfinale und verpasste nur knapp den Sensationssieg gegen das Lauchgesicht und damit den Sprung ins Halbfinale. Man will nicht zu viel von dem Slowaken erwarten, aber ein unangenehmer Gegner ist er sicherlich für jeden Turnierteilnehmer. 

immer für eine Überraschung gut: Olaf der Wikinger, Bob der Headmaster, der unglaubliche Kalk



1 von 10 Paar KangaROOS gewinnen!11.06.2018
Swag to go!

Zur WM hauen wir wieder einiges an KangaROOS für euch raus!

Zeigt uns einfach auf Instagram euren Weg zur Headis WM 2018! Egal, ob es der krasse Volley aus dem harten Training oder das Fachsimpeln beim Bierchen ist. Egal, ob ihr euch in der Fußgängerzone den Ball zuköpft oder mit eurem Headis-Ball schlafen geht. Wir wollen es sehen!

Zeigt uns eurer Headis Bootcamp!

Einfach auf Instagram #Headis + #HeadisBootcamp verwenden und die 10 Jungs und Mädels, die sogar Rolli den Schlächter beeindrucken stauben ein Paar brandheiße Sneaker ab!
Auf @headis_sports könnt ihr die Vorbereitung der Orga live mitverfolgen!



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