Design-Power von Sir Henry08.05.2018
Fettes WM-Design
Quelle: Sir Henry

Bunte Farben und professionelles Design sind bei uns an der Tagesordnung. Umso fetter ist es, dass mit Sir Henry DIE Kreativagentur aus Kaiserslautern unser fester Partner in Sachen Design wird.

Max, Maike und Björn sind ein junges Team voller Ideen und viel Erfahrung. Vom kleinen Flyer bis hin zur kompletten Werbekampagne – sie haben’s drauf! Überzeugt euch selbst vom Plakat zur Headis WM 2018! Wir freuen uns über die Partnerschaft und haben Bock auf alles was noch kommt!

HIER FINDET IHR ALLE INFOS ZUR WM!



Teatime Madness 201808.05.2018
Gute Besserung, Karate Head
HEADIS

Teebeutelweitwurf, Torwandköpfen, Sushi, HotDogs, enge Spiele, ein Herzschlagfinale und einfach gute Stimmung… die diesjährige Teatime Madness hatte alles, was ein gepflegtes Headisturnier mit sich bringen sollte. Der Moment des Turniers fand jedoch direkt zu Beginn statt. Die Nachricht, dass der allseits beliebte belgische Nationalspieler Karate Head nach einem Unfall erstmal nicht in das Headisgeschehen eingreifen kann, bewegte alle dazu ein Gruppenfoto in Karatepose gemeinsam mit Genesungswünschen aufzunehmen. Starke Aktion aller Beteiligten, die zeigt, wie stark die ganze Headisfamilie ist.

Danach ging es dann auch sportlich heiß her mit der ersten dicken Überraschung im 16tel-Finale. Headbrötchen mi Zwiebeln musste sich in einem heiß umkämpften Match dem slowakischen Nationalspieler Dendiik geschlagen geben und musste sich im Anschluss wieder voll und ganz dem von ihm erfundenen Lifestyle Headis widmen. Auch die Lokalmatadoren konnten wie bereits im letzten Jahr in Darmstadt einige Siege verbuchen. Olaf der Wikinger bekam es mit Michael Headson, Sniper Schorsch und Pressure Pete hintereinander mit drei Spielern aus Kaiserslautern zu tun. Schluss war schließlich im Halbfinale gegen den (Achtung Spoiler) späteren Turniersieger Pressure Pete. Immerhin schaffte es der Darmstadt-Mainz-Pendler mit einem Dreisatzsieg gegen das Lauchgesicht noch auf Platz 3 und konnte einen der begehrten „Bempel“-Pokale mit nach Hause nehmen. Im Finale kam es dann zum Aufeinandertreffen von Masterssieger Pressure Pete und Europameister Headsinfarkt. Ein „Instant Classic“ wie Rolli der Schlächter sagen würde. Satz eins schnappte sich der Kaiserslautrer, während Satz zwei deutlich an den Weltranglistenersten aus Köln ging, der auch in Satz 3 scheinbar unaufholbar mit 10:7 in Führung ging. Doch Pressure Pete bestätigte seine überragende Form der letzten Turniere und entschied den letzten Satz mit 12:10 für sich. Nach dem Masterssieg nun auch der erste Weltcupsieg für die „Wuchtbrumme aus Alzey“.

Hier die Top 4 der Männer:

  1. Pressure Pete
  2. Headsinfarkt
  3. Olaf der Wikinger
  4. Lauchgesicht

Auch die Damen lieferten sich einen engen Kampf um den Titel des letztens Turniers vor der WM. Halbfinale Nummer eins hieß Klausi gegen FuWaTe. Ein Spiel, das beim vergangenen Turnier in Brüssel noch im Finale stattfand, damals mit dem besseren Ende für die Weltmeisterin aus Spanien. Doch dieses Mal sollte es anders verlaufen. In drei Sätzen setzte sich FuWaTe gegen Klausi durch und stürmte damit als erste ins Finale. Im zweiten Halbfinale wartete direkt ein Headisklassiker. Ex-Weltmeisterin gegen Ex-Weltmeisterin. Spiff – ehemals Headis Bobics junger Tatapan – behielt den klareren Kopf und folgte FuWaTe ins Finale. Missing Pepper fang kein Mittel und wurde schließlich in zwei engen Sätzen geschlagen (11:8, 16:14).

Das Finale hieß also Spiff gegen FuWaTe. Letztere konnte sich schließlich in zwei Sätzen durchsetzen und ihren zweiten Titel im fünften Finale feiern. Ganz nebenbei folgt gleichzeitig der Sprung auf Platz 3 der Weltrangliste.

Hier die Top 4 der Frauen:

  1. FuWaTe
  2. Spiff
  3. Klausi
  4. Missing Pepper

 

Ein großes Dankeschön geht an die Darmstädter Headiscrew für ein geiles Turnier und natürlich an die gesamte Community für’s Feiern und das gemeinsame Katerfrühstück zum World Headis Day am nächsten morgen. Next stop -> World Championship



European Open / Headis Cup Bratislava23.03.2018
European Open / Headis Cup Bratislava
HEADIS

Im November wird mal wieder Headis-Geschichte geschrieben. Wir spielen nicht nur den ersten Weltcup in der Slowakei… nein… die EM zieht auch in die Tschechische Republik um und wird ganz nebenbei in European Open umbenannt.

Was hat das mit dir zu tun? Du kannst dabei sein! Doch wie läuft die Anmeldung ab. Du hast die Wahl:

Du kannst dich für eine eigene Anreise entscheiden. Dann kostet dich das ganze Headiswochenende (Turnierteilnahme Bratislava, Zuschauer EO, Schlafplatz, Eventshirt,…) nur schlappe 35€.

Möchtest du das Wochenende zu einem noch unvergesslicheren Trip machen und im Headisbus von Kaiserslautern nach Bratislava nach Brünn nach Kaiserslautern fahren (+aller Specials)? Dann bist du mit 50€ dabei.

Die Plätze sind leider sehr begrenzt (vor allem im Bus) und man ist nur sicher dabei, wenn man sich rechtzeitig anmeldet und das Geld überweist.

Am Sonntag, den 01.04.2018 öffnet die Anmeldung um 18:00 Uhr. Wie gewohnt könnt ihr euch dann auf headis.com für das Turnier anmelden. Hier gilt also survival of the fittest. Wir werden nach dem Zeitpunkt der Anmeldung gehen welche Spieler sich ihren Platz sichern. (Voraussetzung hierfür ist, dass die Zahlung der Turniergebühr innerhalb von einer Woche angekommen ist). Einige Spieler zahlen bereits pro forma, andere zahlen ggf. und sind leider trotzdem zu spät. Wenn ihr nicht unter den ersten Teilnehmern seid, bekommt ihr den Beitrag natürlich erstattet oder könnt, sofern ihr den Bus buchen wolltet natürlich noch die eigene Anreise buchen (inkl. Rückerstattung der überschüssigen 15€).

Wir werden euch schnellstmöglich bestätigen, ob ihr es geschafft habt. Auf jeden Fall lohnt sich: schnell sein!! Der Andrang auf die Plätze ist groß! Also schnell noch den DSL-Vertrag upgraden, Laptop, Smartphone und Tablet bereithalten und am Sonntag um 18:00 Uhr für den Headis Cup in Bratislava und die European Open anmelden!



Headis Olymp 201806.03.2018
Tatapan triumphiert auf dem Olymp.
Quelle: HEADIS

2 Jahre ist es her, dass die Headis-Gemeinde ihre Zelte im schönen Göttingen aufgeschlagen hatte. Der Headis Olymp 2018 lies es jedoch krachen, als wäre er nie weg gewesen.

120 Spielerinnen und Spieler lockte es trotz Eiseskälte, Schneefall und Grippewelle in die WM-Stadt von 2010, um an altbekannter Stelle den wohl kältesten Headis Olymp der Geschichte zu spielen. Im Prinzip war man auf alles vorbereitet: ein himmlisches Buffet sollte alle hungrigen Spieler befriedigen, die in Handarbeit erstellten Pokale sollten die Sieger noch ein wenig glücklicher machen als sie sowieso schon sind und Heizstrahler sollten für die entsprechenden Temperaturen in der unbeheizten Halle sorgen. Das klappte soweit alles ganz gut, nur die Heizstrahler verlangten dem Stromnetz alles ab und sorgten schließlich für einen Stromausfall kurz vor Turnierbeginn. Kein Problem für die Göttinger… viele Meter Kabel und Mehrfachstecker später war immerhin das Stromproblem gelöst und das Turnier konnte doch noch relativ pünktlich mit Musik und Moderation starten. Der Temperatur in der Halle konnte man jedoch nicht mehr entgegenwirken, was den Olymp jedoch zu einem einzigartigen Turnier werden lies. Alle Spieler nahmen die Herausforderung an und gaben ihr bestes trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wer Headis spielt ist eben nicht aus Zucker!

Sportlich gesehen hatte der Olymp auch einiges zu bieten. Zwar mussten im Vorfeld einige Spieler (darunter Weltranglistenplatz 6 Nomit) krankheitsbedingt absagen, alle anwesenden Spieler kämpften jedoch um jeden Ball und man merkte der Menge an, dass der Headis Olymp viel zu lange von der Headislandkarte verschwunden war. Im Viertelfinale der Herren kam es dann zu den großen Überraschungen des Turniers. Zum einen konnte sich Bob der Headmaster in einem umkämpften Zweisatzmatch gegen Weltranglistenplatz 3 Sniper Schorsch durchsetzen, zum anderen verlor Mastersgewinner Pressure Pete sein Viertelfinale überraschend gegen den unglaublichen Kalk, der somit sein erstes Halbfinale überhaupt bestreiten durfte. Angefeuert von der Menge reichte es trotz vieler sehenswerter Ballwechsel nicht zum Sieg gegen den späteren Turniersieger Headsinfarkt.

Im Spiel um Platz 3 konnte sich Kalk dann jedoch gegen Bob (Halbfinale gegen Sebastian Headdel) durchsetzen und stand zum ersten Mal auf dem Treppchen. Im Finale wartete nun das altbekannte Duell zwischen Weltmeister (Sebastian Headdel) und Nummer 1 der Weltrangliste (Headsinfarkt). Letzterer entschied das Spiel schließlich in zwei Sätzen für sich und bestätigt damit seinen Platz an der Spitze der Rangliste. Die Platzierungen:

  1. Headsinfarkt
  2. Sebastian Headdel
  3. der unglaubliche Kalk
  4. Bob der Headmaster

Auf Seiten der Damen kam es zu einer dicken Überraschung. Headi Bobics junger Tatapan (aus Bequemlichkeitsgründen ab hier nur noch Tatapan genannt) bekam es bei ihrem ersten Heim-Olymp im Halbfinale direkt mit der an Nr. 1 gesetzten Klausi zu tun. In der Manier einer ehemaligen Weltmeisterin spielte die Ex-Triererin ihr bestes Headis seit langem und konnte schließlich im Finale gegen Missing Pepper um den Titel spielen. Zwei Sätze später war der erste Turniergewinn seit Dezember 2016 sicher. Tatapan triumphiert auf der Spitze des Olymps und lässt sowohl die Nummer 1 als auch 2 der Welt alt aussehen.

Im Spiel um Platz 3 konnte sich Klausi nach der Halbfinalniederlage noch den dritten Platz gegen Lokalmatadorin Mini Milk sichern. Die Platzierungen:

  1. Headis Bobic’s junger Tatapan
  2. Red Hot Chili Header’s missing Pepper
  3. Klausi
  4. Mini Milk

Der Olymp hat somit wieder zwei neue Regenten für das kommende Jahr. Zeit auf die nächsten Turniere zu blicken. Beim Mountain Cup und dem Weltcup in Brüssel werden alle Karten wieder neu gemischt…



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