Teatime Madness 201808.05.2018
Gute Besserung, Karate Head
HEADIS

Teebeutelweitwurf, Torwandköpfen, Sushi, HotDogs, enge Spiele, ein Herzschlagfinale und einfach gute Stimmung… die diesjährige Teatime Madness hatte alles, was ein gepflegtes Headisturnier mit sich bringen sollte. Der Moment des Turniers fand jedoch direkt zu Beginn statt. Die Nachricht, dass der allseits beliebte belgische Nationalspieler Karate Head nach einem Unfall erstmal nicht in das Headisgeschehen eingreifen kann, bewegte alle dazu ein Gruppenfoto in Karatepose gemeinsam mit Genesungswünschen aufzunehmen. Starke Aktion aller Beteiligten, die zeigt, wie stark die ganze Headisfamilie ist.

Danach ging es dann auch sportlich heiß her mit der ersten dicken Überraschung im 16tel-Finale. Headbrötchen mi Zwiebeln musste sich in einem heiß umkämpften Match dem slowakischen Nationalspieler Dendiik geschlagen geben und musste sich im Anschluss wieder voll und ganz dem von ihm erfundenen Lifestyle Headis widmen. Auch die Lokalmatadoren konnten wie bereits im letzten Jahr in Darmstadt einige Siege verbuchen. Olaf der Wikinger bekam es mit Michael Headson, Sniper Schorsch und Pressure Pete hintereinander mit drei Spielern aus Kaiserslautern zu tun. Schluss war schließlich im Halbfinale gegen den (Achtung Spoiler) späteren Turniersieger Pressure Pete. Immerhin schaffte es der Darmstadt-Mainz-Pendler mit einem Dreisatzsieg gegen das Lauchgesicht noch auf Platz 3 und konnte einen der begehrten „Bempel“-Pokale mit nach Hause nehmen. Im Finale kam es dann zum Aufeinandertreffen von Masterssieger Pressure Pete und Europameister Headsinfarkt. Ein „Instant Classic“ wie Rolli der Schlächter sagen würde. Satz eins schnappte sich der Kaiserslautrer, während Satz zwei deutlich an den Weltranglistenersten aus Köln ging, der auch in Satz 3 scheinbar unaufholbar mit 10:7 in Führung ging. Doch Pressure Pete bestätigte seine überragende Form der letzten Turniere und entschied den letzten Satz mit 12:10 für sich. Nach dem Masterssieg nun auch der erste Weltcupsieg für die „Wuchtbrumme aus Alzey“.

Hier die Top 4 der Männer:

  1. Pressure Pete
  2. Headsinfarkt
  3. Olaf der Wikinger
  4. Lauchgesicht

Auch die Damen lieferten sich einen engen Kampf um den Titel des letztens Turniers vor der WM. Halbfinale Nummer eins hieß Klausi gegen FuWaTe. Ein Spiel, das beim vergangenen Turnier in Brüssel noch im Finale stattfand, damals mit dem besseren Ende für die Weltmeisterin aus Spanien. Doch dieses Mal sollte es anders verlaufen. In drei Sätzen setzte sich FuWaTe gegen Klausi durch und stürmte damit als erste ins Finale. Im zweiten Halbfinale wartete direkt ein Headisklassiker. Ex-Weltmeisterin gegen Ex-Weltmeisterin. Spiff – ehemals Headis Bobics junger Tatapan – behielt den klareren Kopf und folgte FuWaTe ins Finale. Missing Pepper fang kein Mittel und wurde schließlich in zwei engen Sätzen geschlagen (11:8, 16:14).

Das Finale hieß also Spiff gegen FuWaTe. Letztere konnte sich schließlich in zwei Sätzen durchsetzen und ihren zweiten Titel im fünften Finale feiern. Ganz nebenbei folgt gleichzeitig der Sprung auf Platz 3 der Weltrangliste.

Hier die Top 4 der Frauen:

  1. FuWaTe
  2. Spiff
  3. Klausi
  4. Missing Pepper

 

Ein großes Dankeschön geht an die Darmstädter Headiscrew für ein geiles Turnier und natürlich an die gesamte Community für’s Feiern und das gemeinsame Katerfrühstück zum World Headis Day am nächsten morgen. Next stop -> World Championship



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