Köln haut mal wieder einen raus!18.06.2013

Zwei Tage Headis pur. Zwei Tage mit einem Mixed-Doppelturnier, einem riesigen Buffet, einer Turnierverlegung, einem atemberaubenden Finale, einer riesigen Tombola. Zwei Tage mit viel Liebe zum Game.

Mit 128 Teilnehmern fand in Köln beim Headclash 2013 das größte Headisturnier aller Zeiten statt. Bereits am Freitagabend luden die Foreheads zum Mixed-Doppelturnier, mit Würstchen und Drinks. Altmeister Kantenmechaniker versorgte alle angereisten mit selbstgemachtem Eis. Das Wetter in der Abendsonne war gut, die Stimmung ausgelassen und vorfreudig. Den Sieg beim Doppelturnier holten sich Promillary alias Mrs. Maryclash und Promilla. Prima Start!

Prima ging es weiter. An zwölf Platten wurde der Headclash unter freiem Himmel auf den Weg gebracht. 240 Spiele absolvierten die 96 Jungs allein in den Gruppenspielen bei schönem Wetter. Bis zum Achtelfinale sah es nach einem gewöhnlich geilen Headclash aus. Doch dann waren nach einem Regenschauer nicht nur die Platten, sondern auch der Rasen zu nass um draussen weiterzuspielen. Was jetzt? Während das reichhaltige Buffet kurzerhand zu Spottpreisen an den Mann gebracht wurde, konzentrierte man sich beim Turnier auf das Wesentliche. 4 Platten und ein DJ wurden in die angrenzende Halle verfrachtet, in der es ab dem Viertelfinale weiter ging. Die Halle füllte sich, die Stimmung und die Spiele wurden immer besser.

Das Favoritensterben setzte früh ein. Für die Göttinger Dauerbrenner Spiff und Heiniken war bereits im Achtelfinale Schluss, genau wie für den 4. Des Prepclashs Rolli den Schlächter, der sich Sniper Schorsch im ersten Satz mit 11:0 geschlagen geben musste.

Die Viertelfinals im Überblick

Headbrötchen mit Zwiebeln – Der Kunde aus dem Sauerland
El Gato Rosse – Headsinfarkt
Der stumme Strahl – Lauchgesicht
Headset – Sniper Schorsch

Keiner der Top 3-Spieler war also im Halbfinale. Nicht verwunderlich bei dem hohen Niveau – schließlich waren 24 der besten 25 Headisspieler angereist um den Headclash zu gewinnen.

Im ersten Halbfinale kam es mit Headbrötchen gegen Headsinfarkt zur Neuauflage des Mastersfinals. Erneut kann sich das Headbrötchen durchsetzen. Im zweiten Halbfinale kann Lauch gegen einen nicht aus der Ruhe zu bringenden Headset nach dem Prepclash nicht erneut ins Finale einziehen.

Headbrötchen gegen Headset hieß es also. Headbrötchen in seinem ersten Finale eines Weltcupturniers gegen Headset, der seit seinem ersten Turniersieg 2011 und dem Vizeweltmeistertitel 2012 keinen Treppchenplatz mehr erreichen konnte. Vor zwei Wochen beim Vorbereitungsturnier auf den Headclash schied er sogar in der Gruppe aus und feuert sich jetzt ins Finale!

Und dann kam es dieses Finale. Ab und zu ist man verlockt zu denken, dass sich das Niveau im Headis nicht mehr steigern kann. Jedes Turnier aufs Neue wird man eines Besseren belehrt! Headbrötchen knallt seinen Gegnern die Bälle reihenweise um die Ohren. Headset bekommt sie! Und umgekehrt. Die Stimmung rund um die Platte um die sich mindestens 150 Menschen versammelt haben ist großartig! Trier feiert Headset, Köln feiert das Headbrötchen, alle andern feiern Headis. Am Ende kann sich Headset durchsetzen, nachdem er mit 21:19 den engsten Satz in einem Finale gewonnen hat. Geil Jungs!

Die amtierende Weltmeisterin und Masterssiegerin Hoshi, die in letzter Zeit nur wenige Turniere spielen konnte, räumt bei den Mädels ab und untermauert ihre Vormachtstellung kurz vor der Weltmeisterschaft. Hier kam es im Finale zur Neuauflage des Mastersfinals. Hoshi gegen Mini Milk. Die immer stärker werdende Göttingerin drängt auch ihren ersten Turniersieg. Beim Headclash war es noch nicht soweit. 32 Teilnehmerinnen bei den Mädels waren stark! Wir freuen uns auf mehr!

Mehr wird es geben. Am 7.7. findet in München das nächste Outdoorturnier statt, bevor am 12. Und 13.7 die Headis Weltmeisterschaft zelebriert wird. Im Kaiserslauterer Fritz-Walter Stadion starten wir das einzige Turnier des Jahres bei dem das Teilnehmerfeld nicht begrenzt werden muss. Kämpft euch am Freitag durch die Vorrunde und spielt am Samstag mit den besten Spielern und Spielerinnen dieser so besonderen Sportart.

 



Hoshi holt auf dem Betzenberg den Heimsieg22.05.2013

Die acht besten Mädels aus dem Jahr 2012 sind zum Austragungsort der jährlichen Headis WM, dem Fritz-Walter Stadion in Kaiserslautern, angereist um den ersten Masters Titel der Frauen auszuspielen. Die vier Topfavoriten kamen aus Göttingen (Elligator, Mini Milk), Trier (Headi Bobics junger Tatapan) und mit Weltmeisterin Hoshi aus Kaiserslautern.

Vor den Augen von Tausenden Zuschauern des letzten Spieltags der zweiten Bundesliga auf dem Betzenberg zeigten die Mädels ein sehr gutes Niveau. Insbesondere Mini Milk feuerte einige Schmetterbälle raus, die auch so manchem männlichen Headisspieler Probleme bereitet hätten. Verdient hat sie sich damit auch ins Finale gespielt und traf dort auf Hoshi, die mit einigen Anlaufschwierigkeiten ins Turnier gestartet war.

Bis zum Finale hatte sich die Lokalmatadorin aber wieder gefangen und konnte ihre Erfahrung einmal mehr ausspielen und auf ihrem Betzenberg den Titel holen.

Die Endplatzierungen des ersten Frauen Masters:

1.Hoshi
2. Mini Milk
3. Elligator
4. Red Hot Chili Header
5. Headinho
6. Micho
7. Headi Bobics junger Tatapan
8. Piratenmieze Pink Pearl

 



Promilla und Elligator erklimmen den Headis Olymp15.04.2013

Fast 100 Teilnehmer wollten sich das erste 4 Sterne Turnier 2013 nicht entgehen lassen und suchten im Göttinger Kauf Park den Sieger des Headis Olymps in Göttingen. Mit 11 Spielern der Top 15 der Weltrangliste war das Niveau sehr hoch. Bereits die Gruppenspiele hatten es in sich und es kam sehr früh zu hochklassigen K.O.-Spielen. Lauterns Dauerbrenner „Rolli der Schlächter“ musste bei seinem 43. Turnier bereits im 16tel-Finale gegen den von Turnier zu Turnier stärker und schöner werdenden Wurstverkäufer die Segel streichen. Ebenfalls im 16tel-Finale trafen das Lauchgesicht und der Kantenmechaniker aufeinander. Auch hier musste sich der Altmeister der Jugend geschlagen geben. Lokalmatador Lauchgesicht zeigte im dritten Satz beim Stand von 6:9 sein bestes Headis und holt mit dem nötigen Glück fünf Punkte in Folge und schickt „Kante“ mit 11:4, 4:11 und 11:9 aus dem Turnier. Die Topfavoriten setzten sich alle durch, bis es im Viertelfinale zu vier absoluten Topspielen kommt.

Don Heado Corleone vs. Headset
Lord Voldehead vs. Headsinfarkt
Sniper Schorsch vs. Heineken
Promilla vs. Benji da Beast

Urgestein Don Heado muss sich dem Trierer Headest knapp mit 9:11, 9:11 geschlagen geben. Headsinfarkt, der sich innerhalb weniger Turniere einen festen Platz in der Weltspitze erspielt hat, hatte mit dem Weltmeister von 2010, Lord Voldehead, wenig Probleme und gewinnt 11:7, 11:4. Sniper Schorsch schafft es Weltmeister Heineken in zwei Sätzen mit 13:11, 11:5 zu besiegen und Promilla ringt Benji da Beast in 3 spannenden Sätzen mit 11:6, 5:11, 11:5 nieder.

Die Halbfinals sind angerichtet: Sniper Schorsch trifft wie bereits im Finale des Mountain Cups im März auf Headsinfarkt, während es Promilla mit Headset zu tun bekommt. Was Hunderte von erstaunten Zuschauern jetzt zu sehen bekamen war eins der spektakulärsten Spiele aller Zeiten! Die beiden Volleyspezialisten Sniper und Headsinfarkt zeigen offensiv und defensiv beide ein überragendes Match! Der Kölner Headsinfarkt war gut aufgelegt und packte einen Volley nach dem anderen aus. Sniper hält stark dagegen, muss sich im ersten Satz aber mit 9:11 geschlagen geben. Im zweiten Satz steigerte sich das Niveau noch ein Mal. Knallharte Volleys und fiese Kantenbälle reichten oft nicht für den Punkt. Jeder Ball war umkämpft. Headsinfarkt kann sich mit 8:3 absetzten ehe der Sniper auftrumpft. Der Lauterer holt mehrfach in spektakulärer Art und Weise die Volleys von Headsinfarkt meterweit hinter der Platte! Das Publikum im Kauf Park ist begeistert! Mit acht Punkten in Folge kann Sniper den Satz drehen und lässt im dritten Satz mit 11:3 nichts mehr anbrennen. Endstand: 9:11, 11:8, 11:3 für den Sniper. Best of des Spiels im Video!

Im zweiten Halbfinale kann sich Promilla, der bei jedem seiner drei Turniere in Göttingen auf dem Treppchen landete mit 12:10 und 11:7 gegen Headset durchsetzen.

Im Finale krönt Promilla auch seinen vierten Auftritt in Göttingen. Durch sein variables und defensiv starkes Spiel, lässt er den Sniper nicht zum Zug kommen. Mit 13:11 und 11:6 kann der Münsteraner mit vielen Fans im Rücken den Cup holen. Stark! Das Finale ungeschnitten im Video!

Bei den Frauen dominieren die Göttinger Mädels. Im Finale stehen sich Elligator und Mini Milk gegenüber. Mini Milk hat die Chance bei ihrem Heimturnier ihren ersten Sieg zu erringen. Elligator hat aber etwas dagegen. Im dritten Satz steht es 9:9, was jetzt? Elli packt das aus was man auspacken muss um ein Turnier zu gewinnen. Beim Stande von 9:9 setzt sie zwei Bälle hintereinander auf die Kante und holt sich mit 11:9 im Dritten den Titel. Mit Elligator, Mini Milk und Headinho, belegen drei Göttingerinnen die Plätze auf dem Treppchen. Glückwunsch!



Headis erobert die Schweiz10.04.2013
Die Jungs lauschen gespannt
Bild: HEADIS

Sieben Jahre nachdem der erste Ball geköpft wurde, wird Headis zum Exportgut und ab April 2013 in der Schweiz vermarktet. Gemeinsam mit dem Schweizer Nicolas Fischer – Finalist bei „Die größten Schweizer Talente“ – präsentierten wir im schweizerischen Uster allen Schweizern die geilste Sportart der Welt.

Mit unserem Workshopprogramm „Train the Trainers“ haben wir über 30 Teilnehmern Headis von den grundlegenden Tipps bin hin zum ausgefeilten Volleyspiel nähergebracht. Die Schweizer waren sehr lernbegierig und haben sich schnell in die neue Sportart verliebt. Allen voran Nicolas Fischer. Der vielseitige Sportler hat einen schwarzen Gürtel im Karate, gehört zu Europas Top Ropeskippern und zählt Parcours zu seinen weiteren Lieblingssportarten. Diese Vielseitigkeit und insbesondere die nötige Körperbeherrschung sind optimale Voraussetzungen um auch an der Platte richtig anzugreifen!

Wir freuen uns jetzt schon auf den Schweizer Besuch zur Weltmeisterschaft im Sommer in Kaiserslautern.

Für mehr Infos über Nicolas Fischer, checkt seine Homepage!



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