Headis Mountain Cup 2016 – Einer überrascht sie alle22.03.2016
ganz oben: Michael Headson
Bild: HEADIS

WOW! Selbst das kleinste Turnier des Jahres wird größer und größer!

Da wir leider “nur” 6 Tischtennisplatten auf 1600m Höhe gefahren und ein begrenztes Zeitfenster hatten, konnten nur 30 Jungs und 8 Mädels am 2-Sterne-Turnier teilnehmen. Der Andrang im Schnee war aber riesig. Immer mehr Leute haben Bock auf Headis und rund 50 Leute wollten mitmachen. Alles ausgebucht, also!

Das Turnier verlief bis zum Viertelfinale wie erwartet. Die besten Jungs und Mädels standen nach 2 Stunden da, wo sie hingehören. Bei den Mädels machten die 3 bestplatzierten Spielerinnen, Klausi, Guggi und Link, das Treppchen unter sich aus. Link holt mit dem zweiten Platz ihren ersten Pokal, während Klausi nichts anbrennen lässt, das Turnier souverän gewinnt und die Führung in der Jahreswertung übernimmt.

Bei den Jungs war alles etwas anders. Mit Sniper Schorsch und Bob dem Headmaster waren zwei Top 4 Spieler am Start. Bob hat, wie schon letztes Jahr, den Weg nach Les 2 Alpes nur für das Turnier auf sich genommen! Flugzeug, Mietwagen, Turnier, Mietwagen, Flugzeug. Wahnsinn was der Kerl auf sich nimmt, um kein Turnier zu verpassen!

Er bekam es mit vielen Kaiserslauterer Spielern zu tun. Im Halbfinale mit Michael Headson von den Headson 5, der zuvor in einem starken Match Headi Potter aus dem Tunier befördert hatte. Erst sieht alles nach einer klaren Sache aus – Bob führt 10:5 im ersten Satz. Michael Headson dreht, getrieben vom Publikum aber extrem auf, dreht den Satz und holt sich den zweiten direkt auch noch. Finale!

Im zweiten Halbfinale kommt es zum Lautrer Duell zwischen Sniper und Pressure Pete. Auch im vierten Turnierspiel der beiden Trainingspartner, langt es für Pressure Pete nicht zum Sieg. Das Finale ist angerichtet! Michael Headson kommt direkt gut rein und trifft die Kanten. Mit einer starken Leistung sorgt er dafür, dass Sniper nie richtig im Spiel ist und gewinnt mit 11:8 – 11:9 sein erstes Turnier!



Die neue Rangliste hat alles – und noch viel mehr!12.02.2016
Wir feiern die neue Rangliste
Bild: Falk Venten

Mit ein bisschen Verzögerung können wir euch heute die neue Rangliste präsentieren. Die etlichen neuen Statistiken und Features entschädigen aber auf jeden Fall für die Wartezeit.

Die Neuerungen der Rangliste auf einen Blick

  • Ihr erkennt sofort wie viele Punkte nach dem nächsten Turnier wegfallen
  • Anzeige der Tendenz um wie viele Plätze ihr euch verbessert/verschlechtert habt
  • Ihr könnt alle alten Listen nach den jeweiligen Turnieren einsehen, bis 2008!
  • Suchfeld, um bestimmte Spieler direkt anzuzeigen

Auch im Profilbereich gibt es einiges zu entdecken!

  • Anzeige wann die nächsten Turniere zur Anmeldung freigegeben werden
  • Kuchendiagramme zur Übersicht über eure Turnierspiele. Da fehlt nur noch der Zuckerguß
  • Unser Lieblingsfeature: die Head 2 Head-Statistik. Wählt einen Spieler aus und schaut euch alle Begegnungen der Vergangenheit an
  • Der Upload von einem Profilbild ist ab jetzt denkbar einfach

Und das ist noch nicht alles. Klickt euch rein und checkt alle Zahlen im Headis-Universum hier!



HEADIS-Masters unter Sternen20.01.2016
Was machen 30 SportlerInnen begleitet von zwei Kamerateams und umsorgt von einer Handvoll Hotelmitarbeiter an einem Samstag Mitte Januar im schönen Ettlingen?

Richtig, sie spielen im Radisson Blu den Mastes-Titel für die beste HEADIS-Spielerin und den besten HEADIS-Spieler im Jahr 2015 aus. 18 Männer und acht Frauen plus jeweils zwei Wildcards hatten sich im vergangenen Kalenderjahr dafür erfolgreich qualifiziert und finden in dem noblen ****Hotel nahe Karlsruhe die perfekten Bedingungen vor. Optimal gestärkt geht es um zehn Uhr morgens vom leckeren Frühstücksbuffet direkt in das Untergeschoss des Hauses, wo bereits drei Platten in Sichtweite des Welless-Bereichs auf die insgesamt sechs Vorrundengruppen warten. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Hotelmanager, der es sich nicht nehmen ließ sein Namensschild in “Headisson Master” zu ändern, startet das Spezial-Turnier mit den ersten spannenden Duellen. In der Gruppenphase treffen unter anderem die Jahresbeste Klausi und Ex-Weltmeisterin Le Marques junger Tatapan (HBJT) sowie die Weltmeisterin Red Hot Chilli Headers missing Pepper (RHCHMP) und HC-Siegerin Headbrötchens Zwiebel bei den Frauen aufeinander. Bei den Herren gibt es Kracher wie Headsinfarkt gegen Heineken, Sniper Schorsch gegen Headset, Headbrötchen mit Zwiebeln gegen Headi Potter oder Lauchgesicht gegen Nosebraker zu bestaunen, um nur einige zu nennen.

Da nur die beiden Bestplatzierten noch Chancen auf den begehrten Titel haben, kommt es entsprechend schon in der Frühphase der Veranstaltung zu hochemotionalen Spielen, aus denen das Hotelinventar nicht immer schadlos hervorgeht. Am Ende lassen sich die ersten vier Stunden so zusammenfassen: Headsinfarkt wehrt vier Matchballe gegen Heineken ab und wird vor dem Göttinger Gruppenerster. Sniper und Headbrötchen sind derweil damit beschäftigt, ihre Gegner reihenweise sportlich zu demütigen und verweisen Headset und Bob der Headmaster auf die zweiten Plätze, während sich das Lauchgesicht in einem spannenden Gruppenfinale vor dem Wurstverkäufer den Sieg schnappt. Beim schönen Geschlecht mogelt sich HBJT irgendwie über das Satzverhältnis hinter Klausi auf den zweiten Rang, wohingegen Headbrötchens Zwiebel eine weiße Weste behält und RHCHMP auf Platz zwei verweist.

Nach einer Stärkung mit Hotdogs, Sandwiches und Bier an der nur eine Armlänge entfernten Bar starten dann am Nachmittag die Viertel- und Halbfinals mit den anschließenden Platzierungsspielen. Vor allem die Spanierin Klausi zockt dort groß auf köpft sich erbarmungslos ins Finale. Als zweite Finalistin kann sich der immer stärker werdende Zögling von Filmgenie Headi Bobic im Halbfinale gegen Headbrötchens Zwiebel durchsetzen. Die stets gut gelaunte Kölnerin muss anschließend im kleinen Finale nach hartem Kampf der Weltmeisterin RHCHMP den Platz auf dem Treppchen überlassen und wird starke Vierte. Das Endspiel hat es dann mal richtig in sich und geht über drei sehr enge Sätze, in denen beide Spielerinnen an ihre körperlichen Grenzen stoßen. Schließlich ist es Headi Bobics junge Masterssiegerin, die den Matchball verwandeln und ihren Titel sensationell verteidigen kann!

Bei den Männern gibt es nach der Gruppenphase mehrere Favoriten auf die Finalteilnahme: Neben Ex-Ex-Weltmeister Danny Döll aka Dauer-Sieger Headsinfarkt, der Headset besiegt, schafft es auch Rampi mit einer großen Show gegen Heineken ins Halbfinale. Bei Wurstverkäufers denkbar knappen Drei-Satz-Erfolg im Kölner Duell gegen Titelanwärter Headbrötchen geht es hingegen ähnlich eng zu wie im Viertelfinale Nr. 4, welches das Lauchgesicht ebenfalls in drei Sätzen gegen Bob gewinnen kann. Das Semifinale läuft anschließend für den einzigen verbliebenen Göttinger verletzungsbedingt alles andere als gut. Leicht kränkelnd hat das Lauchgesicht gegen Sniper keine Chance, schnappt sich dafür später aber im Spiel um Platz drei mit einer starken Leistung die Bronzemedaille. Sein Gegner dort ist der Mann mit der Vorliebe für verarbeitetes Fleisch, der im zweiten Halbfinale dem konstanten Spiel von Headsinfarkt Tribut zollen muss und im dritten Satz eine kleine Lehrstunde erteilt bekommt.

Das Finale gegen einen bärenstarken Sniper wird für den Weltmeister allerdings eine deutlich größere Aufgabe. Sein Gegner aus Kaiserslautern treibt ihn in einem unglaublich hochwertigen Endspiel im dritten Satz an den äußeren Rand einer Niederlage, die Headsinfarkt nur mit allergrößtem Können in höchster Not abwenden kann. Am Ende Hilft sogar noch ein gut platzierter Murach von Sniper dabei, das fast verlorene Spiel zu drehen und den ersten Masterstitel feiern zu dürfen.

Zum stimmigen Abschluss des Abends genießen alle Teilnehmer bei einem opulenten Buffet die Gastfreundschaft im Radisson Blu und feiern bei kalten Getränken das sehr gelungene Wochenende. Die letzten Titel des Wochenendes sicherten sich dann noch Mini Milk und Ibuna, der in einem Street-Headis-Stechen gegen Headbrötchen, Headi Potter und Nosegrinder den Sieg in der Murach-Challenge klar macht und mit 10 Murachs am Tag nur von der Göttingerin mit 11 Angabenfehlern übertroffen wird. Wir gratulieren zum “Murach des Jahres”.



New Homepage, Baby!07.01.2016
the work is done
Picture: Schießbude

It took some time but now we are ready and there are lots of small adjustments on our new homepage. Some new functions of the Ranking will be ready in some weeks. Here are the most importatnt changes at a glance:

  • Own Profile-URL: headis.com/en/player/playername/ gets you directly to your profile
  • Due to the new importing function the ranking will be updated on the tournament day
  • iCal-function. Put the Headis appointments into your calendar with only one click
  • You now can create your players profiles by yourself. You can change your players name for free as well.
  • The upload of your profile picture is now a piece of cake
  • and there will be many more changes that you will recognize

Many thanks to aXist Marketing. They created this beautiful Homepage.